Das große Donauschwabentreffen 2015 in Kalifornien/USA. Die hl. Messe.

Am 3. Tag des großen donauschwäbischen Landestreffen in Anaheim bei Los Angeles wurde im dortigen deutschen Phönixclub mit allen Anwesenden eine sehr schöne Messe gefeiert.
Es wurde die Haydn Messe vom donauschwäbischen Chor mit starker Franztaler Beteiligung gesungen, die Chor-Organisation lag unter anderem bei unserem beliebten Landsmann Fredy Mayer.
Sein Bruder Leo Mayer,- der Präsident der kalifornischen Donauschwaben,- war der Hauptorganisator dieses Landestreffens der Vereinigten Staaten von Amerika, er wurde von Stefan Ihas,- dem Präsidenten des Donauschwaben Weltdachverbands wertvoll unterstützt.

Alle vereinten Kräfte des Organisationsteams haben unter Leitung von Leo Mayer eine absolut hervorragende Veranstaltung realisiert.

Vielen Dank Leo!

Siegfried Mayer, der österreichische Amateur-Kameramann war zusammen mit seiner Gattin Ingrid aus dem schönen Salzburgerland angereist, sie haben ihre Verwandtschaft in Kalifornien besucht und bei dieser Gelegenheit hat er für einige wertvolle Film und Fotodokumente gesorgt.

Er ist selbst ein Franztaler Nachkomme väterlicherseits bzw. hat sein Großvater Josef Mayer als Gründungsobmann die in Mondsee bei Salzburg beheimatete Franztaler Ortsgemeinschaft mitgegründet im Jahre 1975.

Das deutschsprachige Franztal war ein ca. 7.000 Seelendorf im südöstlichsten Kroatien und war somit eine von vielen donauschwäbischen Ansiedlungen aus dem 19. Jahrhundert.

Siegfried hat selbst als Pioniertat 2001 eine Schule in Nepal gegründet für die ärmsten Kinder dieses schönen aber sehr armen Himalayastaates, er hat dort die erste Teppichmanufaktur unter Ausschluß von Kinderarbeit bereits 1988 gegründet und beschäftigt sich unter anderem mit den "healing sounds of Tibet",- einer uralten komplementären Heilmethode aus dem Großraum des Himalayas.

In der von ihm mitgegründeten Himalaya Manufaktur sind bis heute unglaubliche 10.000 handgeknüpfte Teppich-Unikate entstanden, die für seine Einrichtungskunden bzw. auf deren Räumlichkeiten auf deren "Seele" geschneidert wurden.
Auffallend ist, dass Siegfrieds Teppiche über eine wesentlich bessere Energie verfügen als man sie sonst unter anderem in Teppiche antrifft.
Mittlerweile kann man die Bovis-Energie-Einheiten jeder Sache messen, dieses wertvolle Wissen geht auf den französischen Physiker Alfred Bovis zurück.

Es sollte uns Menschen ganz grundsätzlich wichtig sein, mit welchen Dingen wir uns täglich umgeben, das beginnt im weiteren Sinn bei unseren Lebensmitteln und endet letztlich bei unseren Einrichtungsgegenständen.
Wer mit schlechter Energie wohnt, braucht sich nicht zu wundern über ebendiese Energie und ihre Auswirkungen.