Das Donauschwabentreffen 2015 in der USA,- die feierliche Eröffnung.

Am 8. August 2015 fand im deutschen Phönixclub in Anaheim bei Los Angeles die feierliche Eröffnung des Landestreffens der Donauschwaben in der USA statt.

15 donauschwäbische Vereine samt Tanzgruppen waren aus vielen amerikanischen Städten sowie aus Kanada und aus Ungarn angereist.

Nach einem großen Einmarsch wurden alle Brauchtumsgruppen am nahen Fußball- platz aufgestellt, der südkalifornische Präsident, Hr. Leo Mayer begrüßte alle Anwe- senden und alle Festgäste sehr herzlich, nachdem die Landeshymnen der anwesenden donauschwäbischen Verein verklungen waren.

Siegfried Mayer, der österreichische Kameramann war zusammen mit seiner Gattin Ingrid aus dem schönen Salzburgerland angereist, er hat für einige wertvolle Film und Fotodokumente gesorgt.

Er ist selbst ein Franztaler Nachkomme väterlicherseits bzw. hat sein Großvater Josef Mayer als Gründungsobmann die in Mondsee bei Salzburg beheimatete Franztaler Ortsgemeinschaft mitgegründet im Jahre 1975.

Das deutschsprachige Franztal war ein ca. 7.000 Seelendorf im südöstlichsten Kroatien unweit der Savempndung in die Donau und war somit eine von vielen donauschwäbischen Ansiedlungen am Balkan aus dem 19. Jahrhundert.

Siegfried hat selbst als Pioniertat 2001 eine Schule in Nepal gegründet für die ärmsten Kinder dieses schönen aber sehr armen Himalayastaates, er hat dort die erste Teppichmanufaktur unter Ausschluß von Kinderarbeit bereits 1988 gegründet und beschäftigt sich unter anderem mit den "healing sounds of Tibet",- einer uralten komplementären Heilmethode aus dem Großraum des Himalayas.

In der von ihm mitgegründeten Himalaya Manufaktur sind bis heute unglaubliche 10.000 handgeknüpfte Teppich-Unikate entstanden, die für seine Einrichtungskunden bzw. auf deren Räumlichkeiten auf deren "Seele" geschneidert wurden.
Auffallend ist, dass Siegfrieds Teppiche über eine wesentlich bessere Energie verfügen als man sie sonst unter anderem in Teppiche antrifft.
Mittlerweile kann man die Bovis-Energie-Einheiten jeder Sache messen, dieses wertvolle Wissen geht auf den französischen Physiker Alfred Bovis zurück.

Es sollte uns Menschen ganz grundsätzlich wichtig sein, mit welchen Dingen wir uns täglich umgeben, das beginnt im weiteren Sinn bei unseren Lebensmitteln und endet letztlich bei unseren Einrichtungsgegenständen.
Wer mit schlechter Energie wohnt, braucht sich nicht zu wundern über ebendiese Energie und ihre Auswirkungen.